Der Jahresrückblick 2025 fühlt sich für mich weniger wie ein Zurückschauen an, sondern mehr wie ein bewusstes Innehalten. Dieses Jahr war kein Jahr der lauten Höhepunkte oder der schnellen Erfolge. Es war ein Jahr der inneren Bewegung, der Entscheidungen unter der Oberfläche und der leisen, aber nachhaltigen Veränderungen.
2025 hat mich eingeladen, langsamer zu werden, nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Klarheit. Vieles entstand nicht durch Druck, sondern durch Zuhören. Durch das Wahrnehmen dessen, was wirklich da ist: im Körper, im Inneren, im eigenen Business. Der rote Faden dieses Jahres war Vertrauen. Vertrauen in Prozesse, in Zeit und darin, dass Entwicklung nicht immer sichtbar sein muss, um wirksam zu sein.
Ich habe Räume geöffnet und bin selbst hineingewachsen. Ich habe Pausen zugelassen, wo früher Durchhalten stand. Ich habe erlebt, wie heilsam es sein kann Kontrolle abzugeben, manchmal freiwillig, manchmal gezwungenermaßen. Und ich habe erfahren, dass Sichtbarkeit nicht bedeutet, lauter zu werden, sondern klarer.
2025 war ein Jahr der Gegensätze: Aktivität und Stillstand, Mut und Zweifel, Weite und Rückzug. Und genau darin lag seine Kraft. Es ging nicht darum, alles zu erreichen, sondern darum, stimmige Entscheidungen zu treffen. Nicht darum, perfekt zu funktionieren, sondern präsent zu bleiben. Und das auch dann, wenn die Knie ein wenig gezittert haben.
Dieser Jahresrückblick erzählt von Momenten, die nicht immer spektakulär waren, aber für mich prägend. Von Erfahrungen, die nicht sofort Antworten geliefert haben, dafür aber bessere Fragen. Und von einem Jahr, das mich gelehrt hat: Wachstum darf leise sein. Und genau so fühlt es sich richtig an.
Meine Themen und Highlights in 2025
Ich habe meinen Blog gestartet
Ja, am 01. Januar 2025 habe ich meinen Blog mit meinem Jahresrückblick 2024 gestartet. Eine absolute Herausforderung für mich, denn ich hatte keine Ahnung wie das funktioniert. Mit Hilfe der lieben Judith Peters und ihrem epischen Jahresrückblog ist es mir gelungen. Hoch motiviert habe ich im Januar meinen zweiten Blogartikel geschrieben „Wechseljahre und das liebe Essen: Genuss statt Drama“. Ich war so stolz es allein hinbekommen zu haben.
Dann gab es eine größere Lücke, denn den nächsten Artikel „Happy Hormone, happy you!“ habe ich erst im Juli veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt bin ich auch dem Club VIB „Very interesting blogger“ beigetreten.
Der letzte Artikel kam dann im Oktober mit „Hormongerecht essen in den Wechseljahren“. Es bedarf doch noch etwas mehr Übung wie ich feststelle, um meine Routine zu finden. Jetzt erblickt hier mein 5. Artikel das Licht der Welt und ich möchte im nächsten Jahr definitiv meine Schlagzahl erhöhen.
31. Januar – Stillstand auf Eis
Mein Start ins neue Jahr verlief doch sehr holprig und ein Einschnitt, mit dem ich nicht gerechnet hatte.
Beim Schlittschuhlaufen bin ich gestürzt und habe mir dabei das linke Handgelenk gebrochen. Mein erster Bruch überhaupt. Ein Moment, der schneller kam als der Körper reagieren konnte. Nach 6 Stunden in der Notaufnahme durfte ich dann mit einem Gips endlich nach Hause.
Was folgte, war ungewohnt und ernüchternd: Operation, eine Platte zur Stabilisierung und Geduld. Viel Geduld. Der Körper brauchte Zeit, um wieder zusammenzufinden – im wahrsten Sinne des Wortes. Für mich bedeutete das, Tempo rauszunehmen, Hilfe anzunehmen und Kontrolle abzugeben. Dinge, die ich sonst gern selbst in der Hand habe.
Rückblickend war dieser Bruch mehr als eine körperliche Verletzung. Er hat mich gezwungen, innezuhalten, zuzuhören und dem Heilungsprozess zu vertrauen. Nicht schneller, nicht besser – sondern Schritt für Schritt.
Der Tag, an dem ich mir selbst die Tür geöffnet habe
Es gibt diese Tage, die im Kalender ganz harmlos aussehen. Und dann gibt es die Tage, die innerlich alles verschieben.
Der 13. Juni war so ein Tag für mich. An diesem Tag habe ich den Midlife Secret Space geöffnet, in dem du herzlich willkommen bist.
Einen Raum für Frauen in der Lebensmitte, für ehrliche Fragen, leise Zweifel, müde Körper und neue Sehnsucht.
Und einen Raum, der mich selbst mehr Mut gekostet hat als ich vorher zugeben wollte.
Ich war extrem aufgeregt. Nicht dieses aufgeregte Kribbeln, das nach Champagner schmeckt, sondern eher das Zittern vor einer offenen Tür hinter der etwas wartet, das man nicht kontrollieren kann. Denn mit diesem Raum bin ich sichtbar geworden und dies auf eine andere Art als zuvor.
Hier bin ich nicht als die ärztlich zertifizierte Ernährungsberaterin oder als Coach mit Konzepten, Plänen und Struktur sichtbar, sondern als Frau in der Lebensmitte, die weiß wie sich Veränderung anfühlt. Die selbst erlebt hat was es bedeutet, dem Körper wieder zuzuhören und die beschlossen hat, einen Ort zu schaffen an dem genau das erlaubt ist.
Der Midlife Secret Space war keine strategische Idee. Er war eine Entscheidung aus dem Bauch. Ich erinnere mich noch gut an diesen inneren Moment kurz davor. Diese Stimme, die fragt: „Was, wenn niemand kommt?“ „Was, wenn das zu still, zu weich, zu wenig ist?“ Und gleichzeitig war da eine andere Stimme, die leiser, aber klarer sagte: „Wenn du ihn nicht öffnest, wirst du es bereuen.“
Also habe ich an einem Freitag geöffnet und etwas Erstaunliches ist passiert: Nicht nur andere Frauen sind eingetreten sondern auch ich selbst. Ich habe erlebt, wie kraftvoll es ist, wenn kein Ziel erreicht werden soll.
Wenn Frauen merken: Ich bin nicht komisch. Ich bin nicht falsch. Ich bin einfach mitten im Leben.
Der Midlife Secret Space hat mir gezeigt, dass wahre Wirksamkeit nicht dort entsteht wo wir am lautesten sind sondern dort, wo wir den Mut haben, echt zu sein, uns auszutauschen und Fragen zu stellen. Dort wo wir gemeinsam in Verbindung treten.

Abenteuer Georgien – Berge, Meer und Großstadt zwischen Tradition und Moderne
Dieser Urlaub war kein klassischer Tapetenwechsel. Er war ein Perspektivwechsel und das habe nicht nur ich so gesehen, sondern auch meine Familie.
Die Vielfältigkeit dieses Landes war atemberaubend.Georgien stand schon länger auf meiner inneren Landkarte – nicht als Reiseziel im Sinne von „Da muss man mal gewesen sein“, sondern als Ort, der etwas in mir berührt hat, noch bevor ich dort ankam. Rau. Ursprünglich. Herzlich. Und weit entfernt von allem, was geschniegelt oder durchoptimiert ist.
Genau das habe ich gebraucht. Georgien hat mich entschleunigt, ohne dass ich es geplant hätte. Es hat mir Weite geschenkt, nicht nur durch seine Landschaften, sondern durch seine Haltung. Hier scheint Zeit eine andere Qualität zu haben. Gespräche dauern und Mahlzeiten sind Ereignisse. Gastfreundschaft ist kein Konzept, sondern eine Selbstverständlichkeit. Gleich beim Gastgeber unserer ersten Unterkunft konnten wir das traditionelle georgische Essen genießen auf der Geburtstagsfeier des Enkels. Es war der 1. Geburtstag und sein Sohn war direkt aus Kanada gekommen, damit die ganze Familie zusammen feiern kann.
Ich erinnere mich an diese besonderen Momente: An Straßen, die eher Versprechen als Wege waren. An Tische, die sich unter Essen bogen und an Menschen, die teilen, ohne zu fragen. An das Gefühl, klein zu sein vor den Bergen und gleichzeitig sehr verbunden mit mir selbst.
Was mich besonders berührt hat: In Georgien muss nichts erklärt werden. Das Leben ist nicht glattgezogen, nicht weichgespült, nicht gefiltert. Es ist da. Echt. Manchmal widersprüchlich und genau dadurch kraftvoll. Diese Reise hat etwas in mir sortiert. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern still und nachhaltig.
Rückblickend war dieser Urlaub ein wichtiger Gegenpol zu allem, was 2025 sonst geprägt hat: Entscheidungen, Sichtbarkeit, Verantwortung, Wachstum. Georgien war der Raum dazwischen. Der Ort, an dem nichts entstehen musste und gerade deshalb viel entstehen durfte.
Ich bin mit weniger Antworten zurückgekommen. Aber mit besseren Fragen und mit der Gewissheit, dass echte Kraft oft dort wächst, wo wir uns erlauben, für einen Moment nicht stark sein zu müssen.Ich habe diesen Urlaub sehr genossen und tue es immer wieder, wenn ich die Bilder betrachte. Es war eine Reise durch unfassbar schöne Landschaften. Aus meinem über 2.000 Bildern, die alle einfach nur toll sind, ist es mir sehr schwer gefallen eine Auswahl zu treffen.
Ich kann nur jedem empfehlen, dieses wunderbare Land zu besuchen. Ich werde es sicher wieder tun.















Wachstum mit Struktur
Ein weiterer prägender Baustein meines Jahres 2025 war die einjährige Zusammenarbeit mit Tanja Zilg im ChatGPT Vision Circle ergänzt durch das 8-Wochen-Programm Raumformel als kontinuierliche Unterstützung. Diese Kombination aus Klarheit, Struktur und innerer Ausrichtung hat mein Business auf eine Weise weiterentwickelt, die nicht laut oder hektisch war, sondern tragfähig und nachhaltig.
Was diese Begleitung für mich so wertvoll gemacht hat, war nicht das nächste schnelle Konzept, sondern der Raum zum Denken, Sortieren und Entscheiden. Als Spiritual Life Coach by Laura Malina Seiler hat sie eine besondere und ruhige Art Dinge zu vermitteln. Die Raumformel hat mir geholfen, mein Business nicht nur strategisch weiterzudenken, sondern es auch innerlich zu halten: Entscheidungen bewusst zu treffen, Angebote reifen zu lassen und mir selbst als Unternehmerin mehr zu vertrauen. Statt ständig nach außen zu schauen, habe ich gelernt, meine eigene Ausrichtung ernst zu nehmen und daraus klare Schritte abzuleiten.
Rückblickend hat diese Zusammenarbeit mein Fundament gestärkt. Mein Business fühlt sich heute klarer an, stimmiger und deutlich mehr nach mir. Nicht alles musste sofort umgesetzt werden, aber vieles durfte sich setzen. Genau darin lag die Kraft.
Ein besonders schöner Moment war der Workshop, in dem ich ihr erstes Buch gewonnen habe. Kein großer Auftritt, sondern ein stiller, sehr symbolischer Augenblick: als würde sich ein Kreis schließen. Wissen, Erfahrung und Vertrauen flossen zusammen und haben mir einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gute Räume, gute Fragen und eine klare Begleitung sind, wenn ein Business wachsen soll, ohne sich zu verbiegen. In diesem Sinne herzlichen Dank liebe Tanja.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Im März war ich wieder zu Besuch auf der Rohkostmesse „Rohvolution“ in Berlin. Es gab spannende Vorträge und leckeres Essen. Natürlich konnte ich hier direkt vom Hersteller Produkte zum Messepreis erwerben und viele Fachgespräche führen.



Am 12. Juli durfte ich in Berlin einen Tag erleben, der noch lange nachgewirkt hat. Das sheciety Bloom & Shine Festival stand unter dem Motto „be your own Hero“ – und genau so fühlte sich dieser Tag an: kraftvoll, inspirierend und zutiefst menschlich.
Die Vorträge waren durchweg mitreißend, ehrlich und voller Energie. Besonders beeindruckt hat mich der Hot Seat beim „Live Speed Coaching“ von Karin Kuschik – klar, präsent und auf den Punkt. Ebenso berührend waren die Klänge beim „Sound Bath Healing“ mit Manuel Cortez, die mich auf eine innere Reise geschickt und eine tiefe Entspannung ausgelöst haben.
Ein echtes Highlight war die Lesung noch vor der offiziellen Buchpremiere: aus „50 Fragen, die das Leben leichter machen“ von Karin Kuschik. Besonders schön – und überraschend – war die Offenheit, mit der selbst Karin Kuschik ihre Aufregung geteilt hat. Das machte Mut und Nähe spürbar.
Und ein weiteres Highlight war der Vortrag „Das Leben ist ein Und“ von Susan Sideropoulos. Mit Humor und einer Leichtigkeit hat sie das Publikum gefesselt.
Große Resonanz erzeugte auch der Vortrag von Sven Martinek und Bianca Rütter über „Kommunikation in der Paarbeziehung – der Schlüssel zur Liebe“: ehrlich, praxisnah und verbindend. Und schließlich hat Petra-Maria Popp mit „Vom Angsthasen zur Rampensau“ den Saal begeistert – ein Vortrag, der Mut macht, die eigene Stimme zu erheben.
Ein Tag voller Impulse, Tiefe und echter Begegnungen. Genau die Art von Inspiration, die nicht verpufft, sondern leise weiterarbeitet.







Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Dass ich den Midlife Secret Space geöffnet habe, obwohl ich Angst hatte. Ich bin nicht erst mutig geworden und dann losgegangen. Ich bin losgegangen mit der Angst.
Dass ich mir erlaubt habe, leiser zu arbeiten, ohne meine Wirksamkeit infrage zu stellen. Ich habe Tiefe gewählt statt Tempo und bin mir dabei treu geblieben.
Dass ich sichtbar geworden bin, zum Beispiel im Podcast-Interview, ohne mich zu verbiegen oder „eine Rolle“ zu spielen. Ich habe meine Stimme genutzt, nicht angepasst.
Dass ich meinem Körper zugehört habe, als er mich durch den Bruch des Handgelenks zum Innehalten gezwungen hat. Ich habe Heilung zugelassen – körperlich und innerlich.
Dass ich in mein Business investiert habe, durch die Zusammenarbeit im Vision Circle und bereit war, mich führen zu lassen, statt alles allein lösen zu wollen.
Dass ich mir Pausen erlaubt habe, wie die Reise nach Georgien ohne sie rechtfertigen zu müssen oder in Produktivität umzuwandeln.
Dass ich drangeblieben bin, auch wenn Entwicklung nicht immer sichtbar oder messbar war. Ich habe vertraut, dass Substanz Zeit braucht.
Dass ich mir selbst mehr vertraue als früher. Dass ich meinen Entscheidungen, meinem Tempo, meiner Art zu wirken vertraue.
Dass ich auch dieses Jahr zusammen mit meiner Freundin Anja von Herzklang-Yoga einen Workshop an 2 Tagen veranstaltet habe. Ein Mix aus Yoga, Meditation und den spirituellen Rauhnächten. Diesmal standen die 13 Wünsche im Fokus. Es war ein wunderschöner Moment zu sehen, wie unsere Teilnehmerinnen inspiriert und gestärkt aus dem Workshop gingen.
In diesem Zusammenhang und ganz ehrlich hauptsächlich für mich selbst habe ich ein Workbook zu den Rauhnächten kreiert. Es hat mir Spaß gemacht und vor allem liebe ich die nordischen Götter, weil ich dort eine andere Verbindung spüre. Deshalb ist hier ein Workbook entstanden, wo diese Aspekte eingeflossen sind und der Start die Wintersonnenwende ist.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Ich habe gelernt, dass ich sehr ungeduldig mit mir selbst bin. Es wurde mir bewußt, dass nicht alles so schnell wächst wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe verstanden, dass erst ich selbst innerlich wachsen muss und bereit sein darf bis sich Erfolge im Business einstellen.
Wenn ich jetzt so reflektiere, dann habe ich Erfolge erzielt, sogar sehr viele. Diese sind nur kleiner als ich erwartet habe. Das Überraschendste daran ist, es ist vollkommen in Ordnung und ich darf in meinem Tempo wachsen.
Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Einen mutigen Schritt aus meiner Komfortzone! Ich habe ein Interview in einem Podcast gegeben. Es war für mich vollständig aufregend und ich hatte keine Ahnung, was so auf mich zukommt. Aber ich wollte es machen.
Podcast-Interview: Wenn Aufgeben plötzlich eine Stimme bekommt
Ein besonderes Highlight war für mich die Einladung zum Podcast „Mut zur Business-Wahrheit“ von Liane Lumpe. Dort bin ich in Folge Nr. 34: „Was wirklich hilft, wenn du kurz vorm Aufgeben bist!“ zu hören bzw. auf YouTube zu sehen.
Es war mein erstes Podcast-Interview und genau deshalb so intensiv. Zum ersten Mal habe ich meine Gedanken, Erfahrungen und inneren Wendepunkte laut geteilt, ohne Skript, ohne Netz. Ich war aufgeregt, klar und gleichzeitig überrascht, wie viel Ruhe entsteht, wenn man einfach ehrlich spricht. Dieses Gespräch hat mir gezeigt, dass meine Geschichte nicht perfekt sein muss, um wirksam zu sein. Sie muss nur echt sein.
Ein Projekt, das du ewig angehen wolltest und es jetzt endlich gemacht hast? Ein neues Land bereist? Etwas Neues gelernt? Deinen Blog gestartet? Deinen ersten Launch gemacht? Liste hier Dinge auf, die du 2025 zum ersten Mal gemacht hast!

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Familie
- Für meine Familie als verlässlichen Anker, besonders in Momenten, in denen ich langsamer werden musste und nicht alles allein tragen konnte.
- Für das Gefühl von Verbundenheit, auch dann, wenn das Leben unruhig war.
Freundschaften
- Für ehrliche und lange Gespräche ohne Maske und ohne Lösungsvorschläge.
- Für liebe Menschen, die da sind ohne etwas zu wollen und genau deshalb so wertvoll sind.
Beruf & Berufung
- Für den Mut, den Midlife Secret Space zu öffnen und damit einen Raum zu schaffen, der Tiefe statt Tempo erlaubt.
- Für jede Begegnung mit Frauen, die mir ihr Vertrauen schenken und mir zeigen, dass leise Arbeit oft die größte Wirkung hat.
Gesundheit
- Für die Heilung meines linken Handgelenks nach dem Bruch und für einen Körper, der regenerationsfähig ist.
- Für die Erinnerung, dass Gesundheit nichts Selbstverständliches ist, sondern tägliche Beziehungspflege.
Persönliche Entwicklung
- Für Situationen, die mich gezwungen haben, Kontrolle abzugeben und Hilfe anzunehmen.
- Für das Vertrauen, das gewachsen ist: in Prozesse, in Zeit und in meinen eigenen Weg.
Sichtbarkeit & neue Erfahrungen
- Für die Einladung zum ersten Podcast-Interview und den Moment, meine Stimme nach außen zu tragen.
- Für die Erkenntnis, dass Wirksamkeit nicht aus Perfektion entsteht, sondern aus Ehrlichkeit.
Reisen
- Für den Urlaub in Georgien als Gegenpol zum Alltag, als Ort der Weite und des Innehaltens.
- Für viele Erfahrungen, die nicht produktiv sein mussten, um wertvoll zu sein. Es war einfach nur schön.
Alltag & Wohnsituation
- Für ein Zuhause, das Rückzug ermöglicht und Ruhe schenkt. Ich liebe meinen kleinen Garten als Rückzugsort.
- Für kleine Rituale, die Struktur geben, wenn außen viel in Bewegung ist. Dazu zähle ich auch meine tägliche Morgenroutine des Trockenbürstens. Das ist ein wunderbarer Start in den Tag.
Hobbys & Kreativität
- Für kreative Momente, in denen nichts entstehen musste – außer Freude. Das passiert immer, wenn ich meine Fotobücher erstelle.
- Für Zeiten ohne Ziel, die überraschend viel Klarheit gebracht haben wie Vögel und Eichhörnchen im Garten beobachten.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
- Den Glauben, dass Erholung erst nach Leistung kommen darf.
- Die Idee, meinen Rhythmus rechtfertigen zu müssen.
Mein 2025 in Zahlen
- Aktueller Stand deiner Instagram-Follower: 146
- Aktueller Stand deiner Facebook-Fans: 353
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 5
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 16
- Anzahl Kunden: 13
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
- 2026 möchte ich Dinge realistischer einschätzen, Ideen konsequenter weiterentwickeln und mir erlauben, auch einmal etwas nicht zu machen.
- Und vor allem: Ich erlaube mir, mich gut zu fühlen, obwohl ich noch nicht alles geschafft habe.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Ich biete dir die Möglichkeit, mit mir in einem individuellen 1:1 Coaching zusammenzuarbeiten. Mir ist es wichtig, persönlich und maßgeschneidert zu arbeiten, denn unsere Körper und Bedürfnisse sind einzigartig. Jede von uns hat ihre eigenen Herausforderungen und Ziele und diese erreichen wir Schritt für Schritt, aber niemals nach einem Schema F.
Hier sind meine Angebote für dich:
Vitalitäts-Check-up „Vom Zellstress zur Zellkraft“
Du kannst 2026 mit mir zusammenarbeiten, wenn du dir echte Klarheit über deinen Körper wünschst, nicht durch Vermutungen, sondern durch einen fundierten Vitalität-Check-Up.
Wir schauen gemeinsam hin: auf deine Blutwerte, deine Ernährung, deine Signale und übersetzen sie in alltagstaugliche Schritte, die zu dir und deinem Leben passen.
Der Vitalität-Check-Up ist dein Startpunkt, wenn du aufhören willst zu rätseln und beginnen möchtest, deinem Körper wieder zu vertrauen.
Meine Frage an dich:
Was würde sich verändern, wenn du 2026 nicht mehr gegen deinen Körper arbeitest, sondern endlich mit ihm?
Bronzene Grundlagen – Dein Einstieg in die Ernährungsumstellung
Starte gesund und nachhaltig mit einem individuell auf dich abgestimmten Ernährungsplan. Dieses Programm bringt Struktur in deinen Alltag und gibt dir die Grundlagen, um deine Ernährung mit Leichtigkeit zu verändern.
Silberne Wege – Intensive Begleitung für spürbare Veränderungen
Mehr Energie, Balance und Wohlbefinden in nur zwei Monaten. In diesem Coaching arbeiten wir intensiv zusammen, um erste sichtbare und spürbare Erfolge zu erzielen – für ein Leben, das sich wieder leichter anfühlt.
Goldene Perspektiven – Dein Premium-Coaching für langfristigen Erfolg
Dieses 6-monatige Premium-Programm ist speziell auf die Bedürfnisse der Wechseljahre zugeschnitten. Gemeinsam schaffen wir die Basis für langfristige Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden, damit du dich rundum wohlfühlst – körperlich und emotional.
Meine Ziele für 2026
- Ich will in 2026 endlich regelmäßig einen Newsletter schreiben. Zum Start nehme ich mir vor, monatlich einen zu verschicken. Abonniere gleich hier meinen Newsletter, damit du garantiert nichts verpasst!
- Ich will mehr bloggen und eine eigene Routine dabei entwickeln.
- Ich möchte meinen kostenfreien Raum Midlife Secret Space weiter offen halten. Ich freue mich auf Zuwachs bei unseren 14-tägigen Treffen.
- Ich möchte mehr Frauen inspirieren, ihre Gesundheit wieder eigenverantwortlich zu gestalten und ihnen so den Weg zu einem gesünderen Leben zeigen. Das macht mir Freude.
- Mein Motto für 2026 heißt: „Weniger müssen. Mehr wirken.“


Liebe Kathleen,
vielen Dank für den Einblick in dein Jahr. Ich bewundere, wie du deinen Weg gegangen bist und dich bereitwillig auf die Situationen eingelassen hast.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es gar nicht so einfach ist, immer auf seinen Körper zu hören. Ich habe nämlich jahrelang meinen gekonnt ignoriert. Was dazu geführt hat, dass mein Körper sich lautstark bemerkbar machen musste, bis ich ihn gehört habe.
Umso wundervoller und gesund finde ich die Schlüsse, die du für dich selbst gezogen hat. Hör weiter auf dich und lass dich nicht zu sehr von außen beeinflussen.
Für 2026 wünsche ich dir das allerbeste.
Liebe Alexandra,
vielen Dank für deine lieben Worte. Ja, auch ich habe sehr lange gebraucht den Hebel umzulegen.
Es ist toll zu hören, dass auch du jetzt deinen Weg gefunden hast.
Ich wünsche dir ein wunderbares Jahr 2026 und für uns beide, dass wir weiter auf uns selbst achten.
Liebe Grüße Kathleen
Sehr sehr schöner Rückblick liebe Kathleen. Ich denke wir dürfen alle mehr inne halten, um unsere eigene Stimme zu hören.
Einen sanften Start ins neue Jahr wünsche ich dir. Möge dir 2026 Leichtigkeit, Freude und viele kleine Wunder schenken.
Herzliche Umarmung. Anja
Liebe Anja,
vielen Dank für deine Wünsche. Klarheit für das eigene Innere ist ein wichtiger Schlüssel fürs glücklich sein.
Ich wünsche dir ein wunderbares Jahr 2026 und freue mich auf alles was wir gemeinsam erleben dürfen.
Ich umarme dich, Kathleen
Liebe Kathleen,
danke für diesen wundervollen Jahresrückblick. Du bist so viele Schritte gegangen. Dein Raum Midlife Secret Space blüht. Ich wünsche den Frauen viele wundervolle Momente bei dir und du mit ihnen.
Es ist inspirierend, wie du losgehst und beim Unterwegssein wächst. Das überträgt sich auf alle um dich herum und ist deswegen so schön.
Deine Worte zum Circle und zu der Raumformel haben mich tief bewegt. Wow! Danke!!
Danke für die vielen Bilder und Eindrücke und dass du 2025 im Circle und der Raumformel so aktiv geleuchtet hast.
Für dein 2026 wünsche ich dir mehr von dir und dass die Frauen, für die dein Raum genau DER Gamechanger ist, ihn aufsuchen, sich wohlfühlen und ihre Geheimnisse lüften können.
Danke, dass du wirkst.
Deine Tanja
Liebe Tanja,
vielen Dank für deine lieben Worte und deine wunderbare Unterstützung.
Übrigens habe ich vorgestern begonnen dein Buch zu lesen und mag deinen Schreibstil.
Liebe Grüße Kathleen